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Petition an den Deutschen Bundestag - Rückgabe von Schuhen

Einkauf von Schuhen. Man hat 45 Minuten im Laden verbracht und diverse Schuhe anprobiert bis man ein paar gefunden hat das gut zu sitzen scheint.

Man behält die Schuhe gleich an da die Alten schon auseinander fallen und läuft nach Hause. Die Schuhe sind noch ein bisschen eng und sollen sich angeblich dehnen. Nach zwei Tagen sind die Schuhe aber noch immer nicht weiter und man bringt sie zurück.

Der Kunde hat hier keinen Anspruch auf Rückgabe, Umtausch, Kulanz. Die Schuhe sind durch das tragen angeblich unverkäuflich geworden. Jetzt hat der Kunde ein paar Schuhe für 80,- Euro zuhause und kann sie nicht tragen und nicht zurückgeben oder umtauschen weil sie das Schuhgeschäft nicht bereit erklärt die Schuhe zurückzunehmen.

Das Deutsche Recht ist hier zu ändern. Beim Autokauf und einer Probefahrt ausserhalb des Ladens der mit Teppich oder Fliesen ausgelegt ist nutzen sich auch die Reifen ab und das Auto wird schmutzig. Deswegen hat der Kunde es damit aber nicht gekauft.

Schuhe sind wie andere Kleidung keine persönlichen Hygiene Artikel. Jedes Bekleidungsgeschäft das etwas auf sich hält und unschöne Pressefälle oder Klagen vermeiden möchte schreibt in seine AGBs das der Kunde Waren zurückgeben oder umtauschen kann wenn sie ihm missfallen.

Und zu guter letzt sei noch gesagt das wir in einer Zeit leben in der viele Menschen durch Reizüberflutung überfordert sind. 1 paar Schuhe in 20 verschiedenen Versionen. Da kann man nicht davon ausgehen das der Schuhladen möchte das der Kunde 4-5 Stunden im Schuhladen verbringt bis er den richtigen Schuh für sich gefunden hat. Man muss das Recht haben zuhause/unterwegs zu sagen es war doch ein Fehlkauf, ich kann es zurückbringen.
14.2.10 04:43


Eisbrecher

Sehr geehrte Damen und Herren,

Heute abend um 18:30h habe ich in der Filiale XXXX in XXXX XXXXXX gespeist.

Als ich über den Parkplatz geschliddert bin bemängelte ich als erstes in der Filiale das man dort das Eis doch bitte entfernen möge damit niemand zu schaden kommt. Die Dame an der Kasse rief eine (vermutlich) Chefin heran die sich als solche aber nicht zu benehmen wusste. Sie sagte mir immer es würde ja gestreut und man hätte keine Zeit.

Was denn nun? Wird gestreut oder hat man keine Zeit etwas zutun?

Dann sagte ich ihr das Streuen bei 4cm Eisdecke keine Wirkung hat. Sie kann ja einfach mal mit einem Eimer Sand auf den Tegeler See fahren und sehen was passiert. Vorallem ist das ja keine grade Eisfläche sondern der Schnee ist an einigen Stellen so tief eingetreten das Streusalz, Sand oder Split einfach in die Löcher fällt oder durch die Autoreifen und Schuhe getragen wird und die Eisbergspitzen weiterhin glatt sind.

Hinter mir lief eine Türkische Familie die grade Hochzeit feierte. Die Dame im Brautkleit mit Hochzeitsschuhen und zwei kleinen Kindern dabei. Die Kinder wurden von jeweils 2 Erwachsenen festgehalten damit diese nicht zu schaden kommen. Das sagte ich auch der Chefin(?).

Das Eis zu streuen nützt nichts. Ich erklärte ihr das es dort wo es Schneeschieber gibt auch Eisbrecher gibt. Die sehen aus wie Schneeschieber sind aber grade und stabiler. Damit muss das Eis aufgeklopft und weggefegt werden.

Ihr einziger Kommentar dazu war "Dann müssen wir halt den Parkplatz sperren!". Womit McDonalds sich an einer verkehrsreichen Hauptstraße aber 80% der Kunden nehmen dürfte!

So und jetzt nochmal zu der Dame die ja keine Zeit hat. Als ich vorhin zählte saßen 20 Kunden in der Filiale. 3 davon waren Kinder. Es ist also nicht so als ob dort ein riesiger Andrang gewesen wäre. Sonntag abend bei -4°C haben viele Leute auch was anderes zutun als draußen zu sein. Vielleicht sollte man der Dame mal klar machen das sie den Kunden nicht ins Gesicht zu lügen hat, denn so fühle ich mich grade. Der Kunde hat immer recht und wenn der Kunde sagt das die 4cm dicke Eisdecke auf dem Parkplatz gefährlich ist wird das wohl stimmen. So viel logisches Denken sollte man einer Chefin/Schichtleiterin zumuten können.

Mit freundlichen Grüßen
7.2.10 19:39


Kinderspielzeug

Sehr geehrte Damen und Herren,

Derzeit vertreiben Sie Scooby Doo Spielzeug mit Ihren Happy Meals.

Ich hatte heute in einem Happy Meal einen Ring mit Lippenbalsam für Kinder.
Die Anleitung hatte ich nicht zuerst gelesen sondern zuerst den Ring ausgepackt und empfand den Geruch als äußerst unangenehm. Dann rätselte ich ob das Knete oder was zum lutschen sein soll. Dann griff ich zur Anleitung und stellte fest das es sich wohl um Lippenbalsam handelt.
Dabei lag ein Zettel auf dem 26 chemisch anmutende Stoffe aufgeführt sind die darin wohl enthalten sein sollen.

Wenn Sie mal ganz scharf nachdenken müssten Sie darauf kommen das ein kleines Kind das nicht lesen kann als erstes mal dran lecken wird! Und wenn ich als Erwachsener die Inhaltsstoffe schon nicht ohne chemiker Lehre verstehen kann wird es problematisch.

Nun habe ich grade einige der Begriffe gegoogelt und lese bei Wikipedia über 3-hexenol "Die orale Giftigkeit ist gering.." Red 6 lake wird im Internet als Toxin beschrieben.
Linalool ist brennbar, wirkt reizend auf Haut und Augen, ruft Rötungen und Schmerzen hervor....

und so weiter.

Was zum Teufel geht eigentlich in den Machern Ihrer Produkte vor?
Warum füllt man nicht einfach ein bisschen Vaseline mit Duftstoff in solche Kinderspielzeuge anstatt solchen hochgefährlichen Giftstoffen?

Mit freundlichen Grüßen
7.2.10 19:37


The Bartender’s Guide To Nightlife

Kopfschmerzen und Veilchen vermeiden:

1: Niemals, unter keinen Umständen, hinter die Theke gehen. Es gibt keinen Grund, hinter die Theke zu gehen, aber es zu tun, ist Grund genug, Hausverbot zu kriegen.

2: Niemals, unter keinen Umständen, über die Theke greifen. Barkeeper sind empfindliche Wesen, die ungehalten reagieren, wenn die natürliche Barriere zwischen ihnen und den Gästen überwunden wird. Vor allen Dingen: niemals in den Eiskübel greifen. Das Eis wird in die Getränke der anderen Gäste getan. Diese werden nicht begeistert sein, wenn vorher ein betrunkenes Arschloch mit seinen Patschefingern darin rumwühlt.
Nach allem anderen, einem Stift, Bierdeckeln, extra Eis, Zitrone, einem Strohhalm oder Streichhölzern, kann man fragen und wird es mit Sicherheit bekommen.

3: Der Trick, in einem übervollen Laden bedient zu werden: An die Theke gehen, Blickkontakt zum Barkeeper aufnehmen, warten. Nicht winken. Es kann gut sein, das einfach zurück gewunken und ansonsten ignoriert wird. Auf gar keinen Fall pfeifen, Servicekräfte sind keine Hunde. Oh und Servicekräfte sind auch keine Stripper, also nicht mit Geldscheinen wedeln. Im schlimmsten Fall wird der Barkeeper den Geldschein nehmen, in die Kasse tun, sich artig bedanken und niemals eine Bestellung aufnehmen.

4: Bevor man bestellt, nachsehen, ob man genug Geld hat. Geld in der Hand haben, wenn man seinen Drink bekommt.

5: Niemals den Servicekräften sagen, wie sie ihren Job zu erledigen haben. („Hey, Mann, ich muss dir sagen, es gehört sich nicht, mit ’ner Kippe in der Hand auf ’nen Gast zuzugehen!“ – „Kein Problem, dann rauche ich erst auf.“ *Gast winkt meinem Kollegen zu, ich gehe hin* „Bitte.“ „Ey, der Typ soll ARBEITEN, nicht rauchen!“ „Und wer bist du, sein Chef?“ „Ne…ein Gast!“ „Das dachte ich mir, ICH bin nämlich seine Chefin, und er hat Pause.“ *gehe wieder. Keine Bestellung aufgenommen.“ „Ey, in Sambucca gehören DREI Kaffeebohnen!“ *Mein Chef wirft ihm DREI abgezählte Kaffeebohnen in’s Gesicht*)

6: Ein Longdrink ist ein Mixgetränk das aus zwei Zutaten, einem hochprozentigen Alkohol und einem Softdrink oder Saft, besteht. Ein Whiskey Soda ist ein Longdrink, ein Whiskey Sour ist ein Cocktail. Ein Bacardi Cola ist ein Longdrink, ein Cuba Libre ist ein Cocktail. „Ein Longdrink bitte.“ ist keine Bestellung, mit der ein Barkeeper etwas anfangen kann. Es wird höchstwahrscheinlich eine große Auswahl an Longdrinks geben. Eine Happy Hour auf Longdrinks gilt nicht für Cuba Libre, der kostet nach wie vor 6,50. Und wenn man Prosecco will, Prosecco bestellen. Nicht Sekt.

7: Es heißt „Zwei Bier, bitte.“ Nicht „Zwei Bier.“

8: Wenn das Licht angeht, müsst ihr gehen. Auch wenn ihr Stammgäste seid. Auch wenn andere Stammgäste noch in der Lounge sitzen bleiben und den Türsteher per Handschlag verabschieden. Diese Stammgäste sind offensichtlich mit dem Personal befreundet und bleiben nach Feierabend noch auf ein Bier. Vielleicht geht einer von ihnen sogar noch mit der Barkeeperin nach Hause und legt sie flach – IHR NICHT.

9: Beschwerden über das Servicepersonal sind an der Theke oder beim Chef abzugeben. Im Regelfall ist der Chef NICHT der Veranstalter, der DJ, der Türsteher, die Garderobiere oder die Kassendame. Diese können nichts tun, wenn der Barkeeper gemein zu euch war, sie werden nur genervt sein.

10: Wenn ihr der festen Überzeugung seid, einen Zwanziger gegeben zu haben, aber Wechselgeld auf einen Fünfer gekriegt zu haben, und der Barkeeper der festen Überzeugung ist, einen Fünfer bekommen zu haben und korrektes Wechselgeld gegeben zu haben, hat der Barkeeper wahrscheinlich Recht. Und zwar, weil er mehrmals wöchentlich in diesem schummrigen Licht Geldscheine annimmt und nach einem System einordnet, und mehr Alkohol verträgt als ihr. Solltet ihr trotzdem überzeugt von eurem Recht zu sein, ist eure einzige Chance, mehr Geld zurückzubekommen, sehr freundlich mit genau dem Barkeeper, der euch bedient hat, zu diskutieren. Wenn ihr verlangt den Thekenchef, Schichtleiter oder Geschäftsführer zu sprechen, wird dieser in 99% der Fälle hinter seinem Angestellten stehen und euch einen Scheißdreck geben.

11: „Nein“ heißt „Nein.“ Wenn das Licht schon an ist und ihr nur noch zwei Beck’s für den Weg nach Hause wollt, und der Barkeeper sagt „Nein.“ bringt auch die Geschichte, dass euer bester Freund aus Ecuador das erste Mal seit fünf Jahren in Deutschland ist, nichts.

12: „Nur noch Kölsch und Flaschenbier.“ heißt „Nur noch Kölsch und Flaschenbier.“ „Och bitte, nur noch EIN Gin Tonic…ich geb’ dir auch Trinkgeld….och hab’ dich nicht so“…..NEIN.

13: Beim Bestellung nicht das Personal anfassen. Nicht nach dem Namen fragen. Ihr kennt euch nicht, ihr steht in keiner Beziehung zueinander.

14: Getränke beim Barkeeper, Musik beim DJ. DJs sind meist arrogant, aber auch Servicekräfte. Allerdings: The DJ’s not a Jukebox – übertreibt es nicht.

16: Mit dem Erhalt des Getränkes und des Wechselgeldes ist die Transaktion zwischen Gast und Servicekraft rechtlich gesehen abgeschlossen – der Barkeeper trägt keine Verantwortung für gestohlene oder umgeschmissene Getränke. Passt gefälligst selber auf.

17: Wie schleppt man die Barkeeper ab? Männliche Barkeeper sind Männer und genauso zu behandeln. Nur sind sie Männer, denen ständig tief dekollierte Oberkörper in’s Gesicht gehalten werden, man muss also ein wenig kreativer sein. Oder Schnaps ausgeben.
Weibliche Barkeeper sind meist wirklich schwer zu kriegen. Wenn sie arrogant und abweisend wirkt und weder auf’s Getränke ausgeben noch auf vermeintlich „flotte Sprüche“ reagiert ist eure einzige Chance, den Geschäftsführer anzusprechen. Der Geschäftsführer ist der stark tättowierte Mittdreißiger, der mit einem Riesendrink hinter der Theke steht, aber niemanden bedient. Er ist als einziger im ganzen Laden wirklich ernsthaft an Kundenbindung interessiert, und wird sich, solange ihr kein offensichtliches Riesenarschloch seid, auf ein Gespräch einlassen. Beim dritten freundlichen Gespräch kann man schon mal darum bitten, der Barkeeperin vorgestellt zu werden.

18: Man muss in Clubs kein Trinkgeld geben, aber es ist sehr nett, aufzurunden. Fünf Cent Trinkgeld sind arrogant und werden wahrscheinlich nicht angenommen.

19: Tricks, um eine wirklich lange Nacht zu überleben: Ab ca. Zwei Uhr sollte man keine stark koffeinierten Getränke mehr zu sich nehmen, sofern man irgendwann schlafen will. Bei Trunkenheit und leichter Übelkeit Tomatensaft bestellen und salzen – beruhigt den Magen, sättigt, reguliert Elektrolyte- und Flüssigkeitshaushalt. Bei einem Alkohol bleiben – wer Wodka Red Bull trinkt, sollte auch bei Schnapsrunden Wodka trinken. Wasser hilft bei starker Trunkenheit besser als Cola. Die Erklärung dafür habe ich vergessen, aber versprochen, es ist nicht nur ein Erfahrungswert. Nicht zuviel Säure zu sich nehmen. Getränke wie Jägermeister Banane werden euch zwangsläufig ein zweites Mal begegnen, aber wenn ihr meint, das trinken zu müssen…. Kotzt bitte vor der Tür. Danke. Zwischendurch mal setzen. Erdnüsse essen. An die frische Luft gehen. Und die Eroberung für die Nacht am besten vor drei Uhr morgens klar machen – danach gibt’s nur noch Ausschussware.

20: IMMER genug Geld für ein Taxi dabei haben. Und auf die Handtasche aufpassen.
5.1.10 22:08


Scheiß die Wand an...Deutsches Recht

Ich kriege bei Deutschem Recht echt das Kotzen!

Vor kurzem bin ich bei einem Freund untergekommen da mein Wohnwagen im Winter echt kalt wurde. Das Gebäude hat vier Stockwerke und ist so ein alter 50er Jahre Bau. Die Klingeln zu den Wohnungen sind auf den vier Etagen und es gibt keinen Türöffner um unten Leute ins Haus zu lassen.
Die Nachbarn sind der Meinung sie müssten alle Nase lang die Haustür absperren. Ich kriege echt das kotzen! Ich renne zigmal am Tag raus und rein. Ich habe so viel zutun und wirklich keinen Bock jedesmal die Haustür aufschliessen zu müssen. Den Schlüssel einmal umzudrehen ist ja kein Problem aber die Tür ist immer zwei bis dreimal abgesperrt.
Die letzten Wochen hatte ich immer wieder Rückenprobleme und musste dauernd den Notarzt mit seinen Spritzen rufen. Und wenn die Tür unten abgesperrt ist kann der Notarzt hier nicht reinkommen.

Als ich bei der Polizei angerufen habe sagte man mir das das rechtens ist. In einigen Mietshäusern gibt es sogar die Regel das die Haustür bei Einbruch der Dunkelheit abzusperren ist. Ich könnte kotzen. Die Nachbarn die da dauernd abschließen wohnen vermutlich im EG und sind so arbeitslose Kleingartennazis die den ganzen Tag lang nichts zutun haben.

Dann habe ich den Polizisten auch noch gefragt ob Radfahrer bei dem Wetter auf der Straße Schlangenlinien fahren dürfen um Schneehaufen auszuweichen. Radfahrer haben das Recht die Straße zu benutzen und sie haben das Recht Schneehaufen auszuweichen. Dem Typ der das Gesetz verfasst hat sollte man echt den dreckigen Schnee ins Gesicht reiben!
5.1.10 17:02


The Journey

In August I moved to England and tried to build up a new life. Things looked alright at first. I found a nice little flat, a part time job with a minimum amount of responsibility, I sold the camper and got a Volvo and a caravan instead.

When I found out that I couldn't work in that place anymore because I have several allergies I had to quit. It was a right hassle because that company messed up loads of payments.

Then after I sent out 2300 resumes and applications to basically every single company in the area plus 25 miles. After and only after I send them out someone has told me that in England there is the law that every company has to advertise jobs outside the company even if they get given away to an intern. Since I only got 5 or 6 responses it basically means that 99% of my resumes went into Email accounts which get deleted after the time the law states they have to advertise a job, while the new employee sits there and laughs at my face!

Then I had a back stroke. In Germany I call 112 and after 20 minutes a GP comes and gives me an injection in the arse. Another 15 minutes and the pain is over. In England I called 999 and after I spoke to the emergency service, the ambulance service, the Hospital, the nurse, they told me that in England I would only get paracetamol for back pain. This country and the NHS is ridiculous!

Then just before I had to go to Berlin I slipped a disk in my back. I couldn't move at all for two days. I was just lying on my couch and crawled to the door to let my dog go for a piss. I didn't go to the NHS or to a hospital as they offer nothing. I remember that I had a skin problem and made an appointment 6 weeks in advance. Then I came to the hospital and they didn't do anything as they didn't write down the appointment in their computer. I drove 24h with my bad back. I arrived in Berlin, parked my caravan and then drove to the Emergency Room. They kept me straight at the hospital as my spine was completely bent to the right. The worst thing was though that before I left I was bent to the right while my neighbour who is disabled and walks bent too walks past me to the bins.

Now I'm back in Berlin. I'm out of the hospital and get physio theraphy. I moved in with a guy off the internet who turned out to be the ex boyfriend of my best mate. It's a tiny room in his flat but at least I have heating and internet.

1.1.10 14:47


Europeans

On a group of beautiful deserted tropical islands in the middle of nowhere, the following people are suddenly stranded by, as you might expect, a shipwreck:

2 Italian men and 1 Italian woman
2 French men and 1 French woman
2 German men and 1 German woman
2 Greek men and 1 Greek woman
2 English men and 1 English woman
2 Bulgarian men and 1 Bulgarian woman
2 Japanese men and 1 Japanese woman
2 Chinese men and 1 Chinese woman
2 American men and 1 American woman
2 Irish men and 1 Irish woman

One month later on these same absolutely, stunningly beautiful desert (and deserted)Islands in the middle of nowhere, the following things have occurred:

One Italian man killed the other Italian man for the Italian woman The 2 French men and the French woman are living happily together in a menage-a-trois

The 2 German men have a strict weekly schedule of alternating visits with the German woman.

The 2 Greek men are sleeping with each other and the Greek woman is cleaning and cooking for them.

The 2 English men are waiting for someone to introduce them to the English woman.

The 2 Bulgarian men took one look at the endless ocean, another long look at the Bulgarian woman, and started swimming...

The 2 Japanese men have faxed Tokyo and are awaiting instructions.

The 2 Chinese men have set up a pharmacy, a liquor store, a restaurant, and a laundromat. And have got the woman pregnant in order to supply employees for the store.

The 2 American men are contemplating the virtues of suicide because the American woman keeps endlessly complaining about her body, the true nature of feminism, how she can do everything they can do, the necessity of fulfillment, the equal division of household chores, how sand and palmtrees make her look fat, how her last boyfriend respected her opinion and treated her nicer than they do, how her relationship with her mother is improving, and at least the taxes are low, and it isn't raining....

The 2 Irish men have divided the Island into North and South and set up a distillery. They do not remember if sex is in the picture, because it gets sort of foggy after the first few liters of coconut whiskey. But they are satisfied because at least the English aren't having any fun.
23.11.09 13:43


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