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Petition an den Deutschen Bundestag - Bankgebühren

Ich bin ALGII Emfpänger und bekomme 359,- Euro im Monat plus die Miete auf mein Konto überwiesen. Das Girokonto ist kostenlos ab einem Geldeingang von 1250,- Euro im Monat. Ich muss also als Arbeitsloser mit der Grundsicherung 6,- Euro im Monat dafür aufbringen das mir die Grundsicherung überhaupt erstmal zugestellt werden kann. Das sind 6,- Euro die ich eigentlich für Nahrungsmittel, Strom, Wasser, Praxisgebühren oder andere wichtige Dinge verwenden müsste. Vom Geld für die Teilnahme am öffentlichen Leben ganz zu schweigen.

Auch verlangen die Banken Rückbuchungsgebühren. Ich habe keinen Überziehungskredit mit meiner Bank vereinbart. Wenn mein Konto auf null ist sollte also nichts mehr abgebucht werden können. Nichts desto trotz bucht die Bank ab, stellt erst nach der Abbuchung fest das mein Konto nicht gedeckt ist und bucht dann das Geld zurück. Die Bank verlangt dann vom Abbucher Rückbuchungsgebühren die mir als Kunden weiter berechnet werden. Wo nichts ist kann man eigentlich auch nichts abbuchen! Und wiederum zahle ich als Kunde Gebühren für etwas was nicht hätte geschehen dürfen und kann das Geld nicht für o.g. Dinge verwenden.

Meine Bank gestattet mir wie alle Banken die sogenannte Geduldete Überziehung. Wenn sich die Abbuchung im Rahmen von ca. 10,- Euro bewegt überzieht meine Bank das Konto bis -10,- Euro und berechnet mir dafür zur Quartalsabrechnung Überzugszinsen. Wiederum zahle ich als Kunde Gebühren für etwas was ich weder verlangt noch mit meiner Bank vereinbart habe. Auch an dieser Stelle hat die Bank wiederum einen Vertrag gebrochen und mir fehlt grundsätzliches Geld zum Leben.
14.2.10 04:45
 
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